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Lösbare Verbindungen und Konstruktionen 

 

Zukünftig wird das Bauen, wie wir es kennen, an Grenzen stoßen: Die primären Rohstoffe zur Herstellung eines Gebäudes werden weltweit knapp und neue Deponien zur Entsorgung von Abrissmaterialien werden kaum noch genehmigt. Die Folge sind hohe Kostensteigerungen über den gesamten Lebensweg der Immobilie – es sei denn, sie folgt neuen Planungsparametern und ist kreislaufgerecht, also recyclingfähig geplant.

 

Voraussetzung für ein hochwertiges Recycling ist in der Regel eine sortenreine Trennung der Baustoffe. Dazu müssen sowohl die Bauteile als auch die einzelnen Materialien lösbar gefügt sein.

 

Hierzu haben Petra Riegler-Floors und Annette Hillebrandt einen Artikel zu „Lösbaren Verbindungen und Konstruktionen“ verfasst. Dieser Artikel stammt ursprünglich aus dem Atlas Recycling, der im September 2018 im Detail-Verlag erschienen ist.

 

zuletzt bearbeitet am: 12.12.2019