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Ein Umweltbundesamt für NRW.

Nathalie Sophie Hans entwirft ein Umweltbundesamt auf, in und unter einer 235 m langen ehemaligen Erzbunkeranlage in Gelsenkirchen. Die Fassade des neuen Umweltbundesamts in NRW besteht aus verschiebbaren Streckmetallmodulen aus wetterfestem Baustahl, die in drei verschiedenen Ebenen geführt werden. Die Erschließung der neuen Baukörper führt durch bestimmte Bunkermodul hindurch und ermöglicht die Wahrnehmung der Dimension, Materialität und Massivität. Das Foyer befindet sich auf der ehemaligen Gleisebene unterhalb der Bunkeranlage und bietet neben einem Café und einer Ausstellungsfläche für die Außenpräsenz des Umweltbundesamts spannende neue Raumerlebnisse. Neben einer werthaltigen Stahlfassade setzt der Entwurf mit der Konstruktion, einschließlich des Tragwerks, auf Prinzipien des Nachhaltigen und Urban Mining gerechten Bauens und verkörpert damit ein fundamentales Statement des Umweltbundesamtes. Ein Gründerzentrum soll das ehemalige Schalthaus in Gelsenkirchen zusätzlich revitalisieren und zusammen mit dem Umweltbundesamt einen attraktiven Standort für Unternehmen in Gelsenkirchen bilden. 

 

 

MASTERTHESIS

Untersuchung verschiedener Bürostrukturen hinsichtlich späterer Umnutzung zu Wohnen oder Gewerbe in Abhängigkeit vom Tragwerksbaustoff (Holz, Stahl, Stahlbeton) und Entwicklung eines umnutzbaren Tragwerks- und TGA-Rasters mit möblierten Beispielgrundrissen und Anwendung auf den Entwurf.

 

zuletzt bearbeitet am: 12.12.2019